Freitag, Oktober 26, 2007

Der Wahnsinn der Arbeit

Auf Grund unserer Arbeitszeiten, müssen wir des öfteren relativ spät einkaufen (nach 20:00h).
Deshalb sind wir sehr froh, dass es bei uns Geschäfte gibt, die länger geöffnet haben. Eben war es mal wieder soweit.
Kaum an der Kasse, sagt die Kassiererin: " Oh, heute Abend mal nicht in Arbeitskleidung ?"
"Nein, bin grad rein und habe schnell geduscht." In der Tat war ich heute Abend das erste mal in dieser Woche mal kurz in privater Kleidung unterwegs. Mir persönlich fällt das eigentlich nicht so oft auf und es ist fast schon normal nur im Arbeitsanzug durch die Gegend zu laufen. Aber wenn man von jemandem angesprochen wird, den man eigentlich nicht so oft sieht, dann betrachtet man urplötzlich die Situation aus einem ganz anderen Betrachtungswinkel.

Muß ich mir Gedanken machen ???

Ray.

10 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Oh ja, das solltest Du. immer wenn ich bei mir denke: "es geht nicht mehr" - ein kurzes Gespräch mit Dir und ich weiß, wie gut es mir geht...

Anonym hat gesagt…

"Muss ich mir Gedanken machen ???"
Sicherlich !
Zumindest wenn es nicht der Weg ist zu dem Du hin möchtest ??!

es gibt ein Leben da draußen ....

Ray Nay hat gesagt…

@der Stefan: Also ich bin immer der Meinung, Dir geht es schlechter, schließlich bin ich ja meistens gegen 20:00h daheim.
Aber im Endeffekt arbeiten wir beide ziemlich viel.

Ray Nay hat gesagt…

@Durchde: Vielk arbeiten ist mit Sicherheit nicht mein Ziel, da ich aber in einem Bereich spezialisiert bin, welcher im Winter Konjunktur hat, ist mir bewußt, dass ich momentan viel tun muß. An und für sich nicht tragisch, wenn ich im Sommer dementsprechend frei hätte.
Naja,...

Anonym hat gesagt…

Ja wenn ;-)
Mir reicht die Schichtarbeit, zumindest habe ich einen festen Plan mit festen Zeiten.
Aber ich arbeite dran irgendwann nur noch Halbtags zu arbeiten und dann evtl. wieder Musik zu machen ...

Ray Nay hat gesagt…

@Durchde: Halbtags arbeiten würde bei mir nicht klappen. Dafür habe ich noch zu viele Träume, die ich mir verwirklichen will, und diese sind leider Gottes mit Kosten verbunden. So wie alles in einem System, in dem Geld nun mal die Hauptrolle spielt. Ich wäre froh, wenn es anders wäre. Ist es aber nicht. Somit muß ich malochen, um mir wenigstens ein paar Träume zu verwirklichen.
Musik: Wenn es soweit ist, sag bescheid. Bin sofort wieder am Start.

Anonym hat gesagt…

Mein Traum ist das Leben, die Freiheit, nicht das Geld und er Konsum.
Wenn ich nicht soviel Arbeiten würde bräuchte ich auch keine Ersatzbefriedigungen.
Du und Musik machen?
Wie denn in Arbeitsklamotten ? ;-)

Ray Nay hat gesagt…

@Durchde. Als Working class Hero passen ja wohl Arbeitsklamotten zum optischen Erscheinungsbild eines Rockers.
Den Konsum brauche ich auch nicht. Aber um Kulturen und Länder zu entdecken brauche ich die Moneten. Ausserdem bin ich ja mal Golf gefahren, wenn Du verstehst was ich meine ;-)

Anonym hat gesagt…

...rrrülps.....wir besaufen uns auf eure Meinungen! Drogen sind ein guter Ausgleich zum Systemproblem von dem Ihr hier quatscht.In diesem Sinne... Prost! Und nicht zu vergessen: das Leben leben bevor es verlebt ist! Der fu und die nat!

Anonym hat gesagt…

Jo, System Overdose !
Aber ist gibt auch ein dazwischen....
Wetten ? ;-)