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wünschen wir dem gut aussehenden jungen Mann auf dem obigen Foto.
Eigentlich hatte er ja schon gestern Geburtstag. Da seine Feier aber bis in die Nacht reichte, und meine
Erschöpfung anschliessend zu groß war, kommt der Post nun etwas verspätet.
Aber besser später als nie.
Nochmals alles Gute von hier aus.
Ray.
Jetzt wo die Tage kürzer und trüber, aber vor allem ungemütlicher werden, stellt sich ( vor allem Sonntags ) die Frage " Was mach ich an so einem Tag ? "
Zumindest stellte ich mir diese Frage am vergangenen Sonntag ( also gestern ).
Auf der Couch rumlümmeln wäre eine Alternative gewesen, aber ich wollte mal vor die Haustür.
Also was kann man an einem verregnetem Sonntag in Düsseldorf so unternehmen ?
Ich entschied mich dem Meilenwerk einen Besuch abzustatten.
Wer das Meilenwerk nicht kennt, es ist eigentlich eine große Oldtimergarage die man besichtigen kann. Der Clou : Es kostet keinen Eintritt !
Also bin ich dort mal hin, und ich muss sagen, selbst wenn man kein Autonarr ist ( ich bin definitiv keiner ) lohnt sich der Besuch des Meilenweks in Düsseldorf ( in Berlin ist auch eins ).
Wirklich gediegene Atmosphäre und traumhaft schöne Autos, welche ( ein ausreichend gut gefülltes Portemonaie vorrausgesetzt ) man zum größten Teil auch käuflich erwerben kann.
Also wer in und um Düsseldorf ( oder Berlin ) wohnt, halbwegs an Autogeschichte interessiert ist und evtl. in gediegener Atmosphäre brunchen möchte, sollte dem etwas anderem Automobilmuseum mal einen Besuch abstatten.
Weitere Fotos im Zoomr.
Ray.
So heisst ein fantastischer Animationsfilm aus Frankreich mit einer herzzerreissenden Story.
Ich denke, wer sich Animationsfilme gerne anschaut, sollte diesen gesehen haben.
Ausserdem merkt man, dass nicht jeder gute Film unbedingt aus Amerika kommen muss.
Viel Spaß beim anschauen. En tu brazos.
Ray.
J
eden Tag bekomme ich etliche Werbe- und Spammails, und frage mich ständig, woher die kommen.
Habe gerade einen netten Artikel darüber bei Schreibloga.de gefunden, welcher mich echt erstaunt.
Zum Lesen >hier< klicken.
Ray.
Am vergangenen Wochenende war es nun soweit.
Wieder einmal war Wetten dass... zu Gast in Düsseldorf. Da hier viele Modelabels ansässig sind, wurde es auch eine entsprechende Wette.
Gesucht wurden 100 Düsseldorfer, welche lediglich mit Einkaufstüten bekleidet einen Catwalk entlang laufen sollten.
Nachdem wir uns spontan entschieden hatten, ebnfalls in die Stadt zu gehen, kauften wir, nachdem wir von der Wette erfahren hatten, am nächstgelegenen Büdchen eine handvoll Tüten. Das letzte Mal war ich bei Wetten dass... als dort Take That ihren letzten Auftritt hatten (glaube 1998 in der Düsseldorfer Philipshalle). Das war definitiv eine Erfahrung.
Als wir am Ort des Geschehens eintrafen, war es noch nicht besonders voll.
Da ich bereits eine Tüte auf dem Kopf trug (und somit einer Minderheit angehörte) erregte ich die Aufmerksamkeit von Cordula Stratmann. Sie meinte ich solle mir aus der Tüte eine Hose basteln. Da wusste ich noch nicht, dass man ausser der Tüte nichts tragen durfte.
Das war mir dann doch zu kühl.
Die Mädels (Kati und Jule) waren da doch etwas härter als wir, und wollten den Spaß dann doch mitmachen.
Als ich von den Verantwortlichen wissen wollte, ob man seine KLamotten einlagern könne, musste ich mich an dem Pulk von 200 mit Tüten bekleideten Menschen, welche mit " Lasst uns rein " Rufen vor der Absperrung standen, vorbeischleichen.
Das war überhaupt kein Problem. Als ich jedoch eine Verantwortliche befragen wollte, wurde ich von einem miesgelaunten, und ob der 200 grölenden Menschen vor der Absperrung evtl. nervösen 2*2 m Schrank entdeckt, und relativ unsanft durch den grölenden Mob herausgeleitet.
Naja, die Mädels hatten sich mittlerweile "umgezogen" und warteten auf den Einlass, während wir Männer das Hab und Gut bewachten.
Irgendwann erschien dann jemand vom DRK und verkündete das man nun 100 Leute habe und niemanden mehr auf den Catwalk liesse, obwohl locker 200 Leute Platz gehabt hätten.
Mit leichter Enttäuschung zogen sich die Mädels wieder um, um anschliessend zu erfahren, dass nun doch mehr Leute hereingelassen wurden.
Das ist Fernsehen. Da weiß einer nicht, was der andere will.
Nachdem die erste Enttäuschung mit einem leckeren Bier weggespült wurde, war man eigentlich doch ganz froh, nicht wie die anderen ca. 2,5 Std. halbnackt bei 5°C auf seinen 10 sek. Auftritt gewartet zu haben.
Alles in allem war dies ein sehr lustiger Abend.
Fotos gibt es hier...>klick<